Meine Positionen

Ich vertrete mehrheitlich links-liberale Positionen, von wenigen Ausnahmen ausgenommen. Die Einordnung ins klassische links-rechts Schema halte ich sowieso für überholt. Als Vertreter von Aufrecht-Schweiz bin ich befreit von Parteipolitik und kann mich auf Sachpolitik konzentrieren. Ich stelle die bürgerlichen Freiheiten über jegliche staatliche Eingriffe und Freiheitsbeschränkungen.

1. Für mehr Freiheit im politischen Diskurs

Meinungsfreiheit und -vielfalt sind die Grundvoraussetzung unserer Demokratie. Ich setze mich dafür ein, dass in der parlamentarischen Debatte nicht nur «Experten» zu Wort kommen, die durch Lobby- und Stiftungsgelder Einfluss nehmen, sondern auch unliebsame Meinungen zur Sprache kommen, die zensuriert und diffamiert werden jedoch oft wichtige Gegendarstellungen bieten. Bestes Beispiel: Während der Pandemie wurde nur jenen «Gesundheitsexperten» zugehört, die am meisten Angst und Panik schürten. Mahnende Fachpersonen wurden komplett ausgeblendet.

2. Für eine Pressefreiheit, die den Namen verdient

Wie frei und qualitativ hochwertig können reichweitenstarke Medien sein, deren wirtschaftliches Fortbestehen von Sensationsgier, möglichst schnellen Recherchen, sowie Zwangsabgaben und staatlicher Förderung abhängt? Die grossen Leit- und Konzernmedien fielen während der Pandemie vor allem durch ihren regierungstreuen Kurs auf. Ich setze mich dafür ein, dass lokale und regionale Medien, sowie unabhängige Berichterstatter in Sozialen Medien, individuell und nach gemeinnützigen Kriterien gefördert werden.

3. Für gesunde, lokale Lebensmittel und Permakultur

Unsere Landwirtschaft setzt immer noch zu viel Pestizide, Fungizide und Insektizide ein – mit katastrophalen Auswirkungen auf kleine Gewässer, Biodiversität und Insekten. Ich setze mich dafür ein, dass landwirtschaftliche Flächen vermehrt nach den Grundsätzen der Permakultur bepflanzt, und ihre Erträge an die umliegende Wohnbevölkerung geliefert werden – damit risikoreiche Abnahmeverträge mit Grossisten hinfällig werden. Der Kanton Bern soll Vorreiter für Permakultur und Waldgärten werden!

Der eigene Schrebergarten liefert gesundes, unbelastetes Gemüse.