Die grenzenlose Virus-Panikmache

Viele Menschen haben Angst zur Zeit. Oder sie erzählen Dinge, die die Angst noch grösser werden lassen. Dabei ist gerade Angst beim Verständnis von COVID19 fehl am Platz. Angst vernebelt die Sicht auf die doch einigermassen harmlosen Tatsachen.

Wer die Pandemie in Zahlen zu verstehen versucht, wird schnell an Grenzen gelangen. Nicht nur Ländergrenzen, sondern insbesondere Verständnisgrenzen. Zu viele Fachausdrücke, Zahlen ohne Kontext mit anderen Erkrankungen oder Todesfällen, keine Angaben zu Messmethoden. Das muss sich der geneigte Bürger schon alles selber zusammensuchen, da die Medien das offenbar nicht hinkriegen.

Um zu verstehen, was dieses Virus überhaupt ist, müssen wir auf Fachleute und Spitäler hören. Dann muss man die Aussagen von Regierungsverantwortlichen genau beachten und ihnen auf die Finger schauen: Durch wen sie sich beraten und zu einer Massnahme verleiten lassen. Haben die am Ende noch Eigeninteressen?

Wie letal ist das Virus tatsächlich? Ab wann werden Todesfälle als Coronatote gezählt und in der Statistik als „gestorben AN COIVD-19“ mitgerechnet? Wirken die drakonischen, wirtschaftsstrangulierenden Massnahmen tatsächlich oder lässt sich das aufgrund der Datenlage vor dem Lockdown gar nicht eruieren?

Alles Fragen, auf die die Mainstream-Medien nicht wirklich eingehen, oder falls doch, die Antworten darauf relativ einheitlich ausfallen.

Die Frage der Tödlichkeit

Um die Frage zu beantworten, wie tödlich dieses Virus ist, benötigt man einen aussagekräftigen Durchschnitt der Bevölkerung eines Landes zum Zeitpunkt X, bevor irgendwelche Massnahmen ergriffen wurden. Diesen Schnitt teilt man ein in „mit Vorerkrankungen (chronisch oder vorübergehend)“ und „ohne (chronische) Krankheitsgeschichte“. Dann muss man alle in diesen Gruppen verlässlich testen können.

Und hier stösst man schon an die erste Grenze: Es gibt keine verlässliche Testmethode zu COVID-19, da die RT-PCR-Methode nur darüber Auskunft gibt ob Viren im Abstrich vorhanden waren, aber nichts über die Anzahl. Das wäre aber sehr wichtig zu wissen, denn mehr Viren = höheres Krankheits-Ausbruchrisiko. Die Rate an Falsch-Positiven Corona-Infizierten ist also unglaublich hoch.

Nehmen wir trotzdem an, man könnte sich auf die Tests verlassen. So müssten diese oben erwähnten Testgruppen erstellt werden, damit man die Zahl „an Coronavirus gestorben, nicht mit Coronavirus“ zweifelsfrei ermitteln kann. Ansonsten vergleicht man Äpfel mit Birnen.

Genau das wird aber rund um den Globus getan: Getestet wurden nur Menschen mit Symptomen, Leute die ins Spital kommen auch mit anderen Gebrechen/Krankheiten. Wenn die danach sterben, und zuvor Positiv (oder eben: „falsch positiv“) getestet wurden, gelten sie in der Statistik als Coronatote.

Hirnrissig ist das! Das zeigt vor allem folgende, aktuelle Meldung aus Genf: Dort wurden Anti-Körpertests, also Tests, die zeigen, ob jemand das Coronavirus hatte und wieder gesund wurde, durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass auf jeden registrierten Fall (Abstrich im Rachen) sage und schreibe 5 weitere Fälle hinzukommen! Der Berner Epidemiologe Marcel Salathé sagt auf Twitter, dass man somit mit bisherigen Tests fünf von sechs Fällen verpasst hätte, falls die Studie repräsentativ für die Schweiz ist. Es würde aber eben auch heissen, dass die Tödlichkeit noch viel tiefer ist – ich hoffe, das kann jeder normalverständige Bürger zusammenrechnen?

Ein paar Fakten zu COVID-19, die von den Medien leider nicht breitgetreten werden

  1. Gemäss den Daten von einigen der am besten studierten Länder wie SüdkoreaIslandDeutschland and Dänemark, schwankt die Tödlichkeit von Covid19 zwischen 0.1% and 0.4% und ist somit bis zu zwanzig mal tiefer als ursprünglich von der WHO beziffert.
  2. Eine Studie im „Nature Medicine“ kommt zu einem ähnlichen Ergebnis selbst für Chinas Stadt Wuhan. Die ursprünglich signifikant höheren Raten kamen dadurch zustande, dass Leute mit milden Symptomen, oder gar keinen Symptomen, die natürlich nicht gestorben sind, nicht mitgerechnet wurden.
  3. 50% bis 80% der positiv Getesteten bleiben symptomfrei. Sogar unter den 70 bis 79 Jährigen sind es ca. 60%, die ohne Symptome bleiben, oder nur milde Verläufe haben.
  4. Das Median-Alter der Verstorbenen in den meisten Ländern (inkl. Italien) ist über 80 und nur ca. 1% der Verstorbenen hatten keine schlimmen Vorerkrankungen. Das Alter und Risikoprofil der Toten korrespondiert somit im Kern mit der normalen Sterblichkeit. Bis zu 60% aller Covid19-bezogenen Todesfälle passierten in besonders anfälligen Altersheimen.
  5. Viele der in den Medien kolportierten Fälle von jungen und gesunden Menschen, die an Covid19 gestorben seien, haben sich bei näherer Betrachtung als falsch erweisen. Viele dieser Leute starben entweder nicht an Covid19 oder sie hatten ernsthafte Vorerkrankungen (wie zum Beispiel nicht diagnostizierte Leukämie).
  6. Die ganz normale Sterblichkeit in den USA beträgt 8000 Menschen pro Tag, in Deutschland ungefähr 2600 Menschen und in Italien ca. 1800 Menschen pro Tag. Die Influenza-Sterblichkeit beträgt in den USA bis zu 80’000, in Deutschland und Italien bis zu 25’000 und in der Schweiz bis 1500 Menschen jeden Winter! Covid 19 ist somit mit dem Influenzavirus vergleichbar (1500 Tote in der Schweiz)
  7. Stark erhöhte Todesraten, wie in Norditalien, können durch klassische Risikofaktoren zustandekommen, wie bspw. hohe Luftverschmutzung und bakterielle Kontamination sowie durch einen Kollaps in der Betreuung der Älteren und Kranken aufgrund von Massenpanik und Lockdown-Massnahmen.
  8. In Ländern wie Italien und Spanien und bis zu einem gewissen Grad auch Grossbritannien und die USA, sind ernsthafte Überlastungen in Spitälern, insbesondere durch die saisonale Grippe nicht unüblich. Ausserdem, bis zu 15% der Ärzte und Pflegepersonen müssen in Selbstquarantäne, auch wenn sie gar nie Symptome entwickelt haben.
  9. Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob Menschen MIT oder WEGEN dem Coronavirus gestorben sind. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die vorhergehenden Krankheiten ein wichtiger oder entscheidender Todesfaktor waren. Die offiziellen Zahlen widerspiegeln dies nicht.
  10. Ländern, in denen keine lockdowns und Kontaktverbote beschlossen wurden, wie z. B. Japan, Südkorea und Schweden, haben nicht unter schlimmeren Verläufen gelitten als andere Länder mit diesen Massnahmen. Dies stellt die Wirkung und Effizienz der drakonischen Massnahmen in Frage.
  11. Im Gegensatz zu ursprünglichen Verlautbarungen der WHO, musste die WHO Ende März 2020 bestätigen, dass es keine Beweise für die Virus-Übertragung durch Tröpfchen gebe. Ein führender Deutscher Virologe hat ebenfalls keine Tröpfchen-Übertragung oder Schmierinfektionen  in einer Pilotstudie feststellen können.
  12. Viele Länder (inkl. der Schweiz) mussten Kurzarbeit in Spitälern einführen, weil es zu wenig zu behandelnde Patienten gab und gibt.
  13. Mehrere Medien wurden dabei erwischt, wie sie die Situation in Kliniken und Spitälern überdramatisierten, manchmal sogar mit manipulativem Bild- und Videomaterial. Generell lässt sich sagen, dass die Medien nicht einmal zweifelhafte offizielle Verlautbarungen und Grafiken hinterfragen. Ein krasses Versagen der vierten Gewalt!

Es gäbe noch unzählige weitere Fakten. Aber hey: Ich bin wohl einfach ein Verschwörungstheoretiker. Immerhin kann ich mich hiermit auf ausgewiesene und vielzitierte Infektiologen beziehen: Ein offener Brief von Professor Bhakdi an Angela Merkel.

Veröffentlicht von Gino

Ich will den Dingen auf den Grund gehen. Oder einfach meine Meinung dazu schreiben. Vorsicht: Ich habe einen Hang zum Verschwörerischen, denn ich bin überzeugt, dass Verschwörungen existieren, vornehmlich ganz zuoberst in unserer Gesellschaft.

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